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Mitgliederversammlung im Waldhaus

Wahrscheinlich war es dem Orkantief „Herwart“ geschuldet, dass nicht noch mehr Mitglieder unseres Fördervereins den Weg ins Waldhaus genommen haben, um an der diesjährigen Mitgliederversammlung teilzunehmen, immerhin standen ja eine ganze Reihe spannender Punkte auf der Tagesordnung. Aber auch so war – wie eigentlich immer – das Kuchenbuffet wieder reich bestückt worden. Ein Umstand, den unserer Vereinsvorsitzender, Dr. Jürgen Wegner, auch gleich zu Beginn seiner Begrüßung ausdrücklich zu würdigen wusste: „Es begeistert mich immer wieder“, so Wegener „auf wie viel Zusammenhalt und Engagement ich in unserem Verein treffe. Ein Umstand, und das gilt nicht nur für die leckeren Kuchenspenden, sondern auch für die vielen Veranstaltungen, die von uns nicht nur finanziell, sondern vor allem durch ehrenamtlichen Einsatz unterstützt werden.“

Nicht nur mit Blick auf die Kosten, sondern eben auch auf die geplante Digitalisierung unseres Vereins wurde beschlossen, sowohl das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 12. März wie auch das vom heutigen Tag gesammelt zu verschicken, bevor wir dann in Zukunft unsere Dokumente per E-Mail und nur auf ausdrücklichen Wunsch noch per Post versenden. Gleiches gilt auch für die „Rheinische Heimatpflege“, die zukünftig nur noch auf besonderen Wunsch auf dem Postweg zugestellt wird, ansonsten aber allen Mitgliedern im Museum und natürlich hier auch zur Mitnahme zur Verfügung steht.

Rück- und Ausblick

Rückblickend fasste Dr. Wegner das vergangene Jahr für uns zusammen und mit Blick auf das, was wir geleistet und erreicht haben, können wir wirklich stolz auf uns sein: So hat unser „Tante Emma Laden“ unter der neuen Besetzung seinen Umsatz erheblichngesteigert, aber auch im Bereich der Mitgliedschaften und bei der Belegung der von uns angebotenen Kurse können wir auf Zuwachs verweisen. Damit wir aber in den nächsten Jahren noch besser werden können, sich unsere Mitglieder wohler fühlen und wir gemeinsam noch mehr für „unser“ Museum erreichen können, wird es am 4.März 2018 eine „Zukunftswerkstatt“ geben, in der wir gemeinsam unsere Ideen, Wünsche und Bedürfnisse für die Zukunft unseres Vereins formulieren können und Ziele festlegen werden.

Ein herzliches Dankeschön

Nach fast 20 Jahren ist Johannes Ley, der langjährige Kommerner Ortsvorsteher und Fraktionsvorsitzende im Mechernicher Stadtrat von seinem ehrenamtlichen Posten als Geschäftsführer des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V. zurückgetreten. „Wir verdanken ihm“, so Wegner, „viel und die Lücke, die er hinterlässt, war zunächst schmerzlich.“ Während seiner Geschäftsführung konnte der Förderverein namhafte Fördermittel von über 200.000 Euro aus dem Budget der NRW-Stiftung einwerben und viele Projekte wie zum Beispiel die Ausstellung „Wir Rheinländer“ mit ermöglichen. Wir wünschen dem 78jährigen nun einen wohlverdienten und trotzdem ausgefüllten „Ruhestand“.

Gute 40 Jahre Berufserfahrung

Seine Nachfolge tritt Karin Fankhaenel an, die vier Jahrzehnte im Dienst des rheinischen Kommunalverbandes, bei dem sie während ihrer beruflichen Laufbahn unterschiedliche Führungspositionen inne hatte, an. Mit ihr gewinnen wir eine Geschäftsführerin, die nicht nur über weitreichende Erfahrung in der administrativen Verwaltung verfügt, sondern, so kann man es in der Laudatio von Ulrike Lubek anlässlich ihrer Verabschiedung beim LVR nachlesen, auch über bürgernahe, personenzentrierte ganzheitliche Betrachtung – und dies mit Professionalität, Weitblick und mit ganz viel Herz.“ Kurz und gut, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der 61-jährigen Bedburgerin, für die das Freilichtmuseum Kommern „ein Stück Heimat ist“ wie sie selbst sagt.

Es wird viel gebaut

Wer momentan in „unser“ Museum kommt, kann es gar nicht übersehen: An den verschiedenen Ecken wird gegraben und gebaut. Allein im Rahmen der Barrierereduzierung, die es auch Menschen mit Gehbehinderung noch besser ermöglichen soll, sich im Museum wohlzufühlen, sind zur Zeit acht Baustellen eingerichtet worden. Daneben aber müssen zum Schutz einiger Gebäude neue Wasserableitungen geschaffen werden, die Mühle aus Spiel wird saniert, neue Schilder sollen die Lesbarkeit für Sehbehinderte verbessern und vieles mehr ist im Gange.

Förderverein goes Internet

Wenn Sie diesen Bericht hier und an dieser Stelle lesen, dann hat sich diese Botschaft ja eigentlich schon erübrigt. Ja, wir haben nun, neben unserer Präsenz auf den Seiten des LVR für das Freilichtmuseum auch einen eigenen Internetauftritt. Zunächst starten wir diesen erst einmal recht bescheiden mit einer Vorstellung unseres Vereins und unseren Zielen. Doch schon bald werden weitere Möglichkeiten folgen. So sind neben einer digitalen Anmeldung für den Newsletter, auf den Sie sich jetzt schon freuen dürfen, für die Zukunft noch viele weitere Möglichkeiten wie zum Beispiel die Online-Buchung von Kursen und vieles mehr geplant. Schauen Sie also immer wieder vorbei und entdecken Sie, was es dann wieder Neues geben wird.

Ein spannendes Jahr liegt vor uns

Wie gesagt, was das vergangene Jahr angeht, können wir sehr zufrieden sein. Und was das kommende angeht? Nun kann ja niemand so ganz genau in die Zukunft schauen, aber eines ist jetzt schon gewiss: Für uns und „unser“ Museum wird es auf alle Fälle ein spannendes und ereignisreiches Jahr mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen. Neben der „Zukunftswerkstatt“ erwartet uns am 26. März auch wieder der „Jahrmarkt anno dazumal“. Und ganz besonders wichtig: Das Freilichtmuseum Kommern, feiert im kommenden Jahr am 12. Juni sein 60jähriges Jubiläum. Damit Sie keinen Termin versäumen, schauen Sie doch einfach wieder hier vorbei.